
Im Rahmen einer festlichen Gala wurde CEMAG Anlagenbau GmbH am 27. September in Düsseldorf mit dem "Großen Preis des Mittelstandes" ausgezeichnet.
Zum zweiten Mal wurde das Hamelner Unternehmen zum Wettbewerb nominiert und gehört zu den drei Preisträgern der Region Niedersachsen / Bremen. Für die Juroren waren neben der hervorragenden Gesamtentwicklung und der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen ebenso die Leistungen in den Bereichen "Innovation/Marketing", "Engagement in der Region" und "Service/Kundennähe/Marketing" vorbildlich.
Der Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung hat sich seit der Erstverleihung 1995 zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2008 wurden 3.184 Firmen nominiert.

Am 30.06.2008 war es soweit. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der CEMAG-SBBZ GmbH, inzwischen 30 Personen, sind in ihr neues Bürogebäude sowie in die neuen Räume der Fertigungsleitung eingezogen. Den gewerblichen Mitarbeitern stehen moderne Wasch- und Umkleideräume zur Verfügung.
Beinahe parallel wurde die Produktion an den ersten Maschinen aufgenommen. Neben Brenn- und Kantteilen für den Brückenbau und Schiffbau fertigen wir bereits Turmsegmente für einen Windturmbauer sowie eine Schöpfradwanne für unser Schwesterunternehmen GFT.
An dieser Stelle danken wir noch einmal den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der CEMAG Anlagenbau-Dessau GmbH. Hier wurden wir in den letzten Monaten sehr gut aufgenommen und in die CEMAG-Gruppe eingeführt. Insbesondere Frau Förster hat uns jederzeit mit Rat und Tat unterstützt.
Das Unternehmen investiert neun Millionen Euro und schafft 130 neue Arbeitsplätze
Hameln[HAZ]. Gerade einmal zwölf Jahre ist es her, dass CEMAG-Geschäftsführer Ali Memari Fard auf die Stadt Hameln zukam und nach einem Gewerbegrundstück fragte. Bis dahin hatte die Firma in einem Hinterhof an der Deisterstraße gearbeitet. Heute zählt das Familienunternehmen, dessen Entwicklung Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann als unglaubliche Erfolgsgeschichte bezeichnete, im Anlagenbau für die Zementindustrie zu den erfolgreichsten weltweit.
Die CEMAG-Gruppe, die ihre Wurzeln in der Rattenfängerstadt hat, startete 1995 mit nur vier Mitarbeitern. Bereits in den vergangenen zehn Jahren hat CEMAG allein in Hameln mehr als zwölf Millionen Euro investiert und 140 Arbeitsplätze geschaffen.
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Grundsteinlegung für Fertigungshalle auf Dessauer Flugplatz
Von Ute Hartling-Lieblang
Dessau/MZ. Die Prüfung mit der Wasserwaage fiel zufrieden stellend aus. Die Akteure bei der gestrigen Grundsteinlegung auf dem Dessauer Flugplatz hatten gute Arbeit geleistet. Wenn auch mit sechs Monaten Verspätung, so verspricht der Bau der 220 000 Kubikmeter großen Produktionshalle, die hier auf dem Gelände der Cemag-Anlagenbau GmbH Dessau - einer Schwestergesellschaft der Cemag Gruppe mit Sitz in Hameln - entsteht, auch ein Erfolg für die Stadt Dessau zu werden.
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CEMAG baut Zementwerk am Persischen Golf für 140 Millionen Euro /
Weitere Projekte erwartet
Hameln (CK). Mega-Auftrag für die Cemag GmbH unter ihrem Geschäftsführer Ali Memari Fard: Der weltweit tätige Anlagenbauer aus Hameln konnte einen Auftrag mit einem Volumen von rund 140 Millionen Euro an Land ziehen. Zargham Pour Bouyrahmadi, Eigentümer der Firma SAPOO CEMENT Co, aus dem Iran, hat einen entsprechenden Vertrag mit der Cemag-Geschäftsleitung über die Lieferung eines schlüsselfertigen Zementwerkes mit einer Tagesproduktions-Kapazität von 3300 Tonnen Klinker unterzeichnet. Das Werk entsteht etwa 200 Kilometer nördlich der Hafenstadt Bandar Imam am Persischen Golf.
"Dieser Auftrag ist ein weiterer Vertrauensbeweis der internationalen Zementindustrie in die zukunftsweisende Technologie der Cemag-Gruppe und unterstreicht umso mehr den Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern", sagte Gechäftsführer Ulrich Meloh. Denn die Cemag-Gruppe bemüht sich nach seinen Worten, nationales und internationales Personal an den Standort Hameln zu holen. Nicht immer mit Erfolg übrigens: Es fehlen nach wie vor Ingenieure, vor allem Konstrukteure, die bekanntlich bundesweit Mangelware sind.
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